C.A.R.M.E.N.-WebSeminar
Die EU möchte den Verpackungsmüll reduzieren, mehr recyclen und Mehrweg stärken. Daher werden ab dem 1. Januar 2030 bestimmte Einwegverpackungen aus Kunststoff verboten, z. B. Verpackungen für unverarbeitetes frisches Obst und Gemüse, Verpackungen für Lebensmittel und Getränke, die in Cafés und Restaurants zum Verzehr angeboten bzw. ausgeschenkt werden, Einzelportionen (z. B. Gewürze, Soßen, Sahne, Zucker), kleine Einwegkunststoffverpackungen für Toilettenartikel in Hotels und sehr leichte Kunststofftragetaschen (mit einer Wandstärke unter 15 Mikron).
Aktuell kommen auf jede Bürgerin und jeden Bürger in der EU pro Jahr durchschnittlich 190 kg Verpackungsmüll. In Deutschland ist dieser Wert sogar noch höher, hier fallen pro Jahr und Person im Schnitt ca. 225 kg Verpackungsabfall an.
Ein Anbieter, der das Thema “Mehrweg im Lebensmitteleinzelhandel” angeht ist CU Mehrweg. Mit seinen Mehrwegboxen für Trockenprodukte oder auch Fruchtgummis ebnet das Unternehmen den Weg zu Mehrweg für diese Produktkategorie im Supermarktregal. Ein System, das künftig in ähnlicher Weise für viele Produkte zur Umsetzung kommen dürfte, sollten die EU-Vorgaben bis 2030 erfüllt werden. CU- Mehrweg funktioniert einfach, ähnlich wie bei Pfandflaschen zahlt der Verbraucher einen Pfandbetrag von 50 Cent, kann die leere Box wieder im Pfandautomaten zurück geben und erhält den Pfandbetrag zurück.
Mehr über dieses System erfahren Sie im kostenfreien Vortrag, der sich an Endverbrauchende, den Handel, Lebensmittelhersteller sowie zivilgesellschaftliche Organisationen und alle fachlich Interessierten richtet. Als kompaktes Format geplant, bleibt neben kurzen Impulsvorträgen ausreichend Zeit für Fragen und Diskussionen der Teilnehmenden.
Wann
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Mi. 21.05.2025, 14:00 Uhr - 15:30 Uhr
Einlass
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Mi. 21.05.2025, 13:45 Uhr